Mein beruflicher Werdegang:

- kaufmännische Lehre

- über den „zweiten Bildungsweg“ Fachhochschulreife 

- 1973 – 1976 Studium Sozialarbeit/-pädagogik  

  an der Ev. Fachhochschule in Hannover

- Fortbildungen in Klientenzentrierter Gesprächsführung  

  und Systemischer Familientherapie (Weinheim).


Tätigkeitsbereiche:

Sonderkindergärten

Sonderschule 

Beratungsstellen der Stadt Hannover
Jugendschöffe

Supervisorin für eine Gruppe eines Krisentelefons

 

Ehrenamtlich von 2004 bis 2018:

im Kriseninterventionsteam und in der Einsatznachsorge


Meine Hobbys sind:

Fotografieren und Fotobearbeitung,

Möbelbauen und -restaurieren,

Herstellung von Jeanstaschen,

Gartengestaltung und Naturbeobachtung,

sowie Schweißen von Rankgittern und  

Dekostäben für den Garten,

Ahnenforschung und immer mal wieder  

etwas Neues.

 

Besondere Lebensumstände: 

Mit zwei Jahren erkrankte ich an Kinderlähmung. Seitdem bin ich gehbehindert. Für Wegstrecken von mehr als 15 Minuten benötige ich einen Rollstuhl.

 

Alleinerziehende Mutter einer inzwischen 28-jährigen Tochter.

1995 beschloss ich ein Buch über meine Erfahrungen als Behinderte und Patientin zu schreiben. 2008 wurde mir deutlich, dass ich viel Wut von frühester Kindheit an in mir angehäuft habe, und wie ich lernte damit umzugehen. Alle diese unterschiedlichen Erfahrungswelten sind in mein Buch eingeflossen.    

 

Da sich die Pflegesituation in Krankenhäusern und Pflegeheimen immer stärker zuspitzt, weil die Arbeit mit immer weniger Personal geschafft werden muss, habe ich mich auf diesem Gebiet engagiert 

Zum Einen haben sich Politiker und Krankenkassen auf die unselige Fallpauschale für bestimmte Erkrankungen geeinigt, die Einzelfällen nicht gerecht wird. Zum Anderen agieren die großen Krankenhauskonzerne gewinnorientiert, und damit diktieren sie die Standards (Personalschlüssel, Liegezeiten von Patienten mit bestimmten Erkrankungen, Medikamenteneinsatz usw.). Wenn andere (kleinere) Krankenhäuser nicht mitziehen, weil ihnen z.B. menschenwürdiger Umgang mit Patienten wichtig ist, kommen sie mit den Fallpauschalen nicht aus und gehen in Konkurs.

Renate Hartwig hat auf diesem Gebiet viel Hintergrundfakten gesammelt und in zahlreichen Büchern veröffentlicht. Zu finden unter: 

http://blog.renate-hartwig.de/ 

Ebenso gibt es die facebook-Seite, Pflege am Limit auf der der aktuelle Stand der Aktionen gegen den Pflegenotstand bekannt gegeben werden. Im Frühjahr 2014 startete ich aus diesem Grunde eine Petition, in der menschenwürdige Pflege gefordert wurde. Obwohl ich viel Zeit und Kraft einsetzte, für diese Petition Unterstützer zu finden, bekam ich die notwendigen 50.000 Unterschriften nicht zusammen. Trotzdem liegt mir das Thema am Herzen, zumal sich die Pflegesituation in den Krankenhäusern bisher kein bisschen verbessert hat. Im Gegenteil: Ist die personelle Besetzung auf den Stationen zu knapp, wird das Pflegepersonal aufgefordert, auf das Waschen von Pflegebedürftigen zu verzichten, damit andere, noch wichtigere Aufgaben erfüllt werden können. Schwer Pflegebedürftige, die sich nicht wehren können und deren Angehörige nicht aktiv werden, bleiben auf der Strecke. Das haben unsere Alten, von denen einige zwei Weltkriege erlebt haben und ihre Knochen für den Wiederaufbau verschlissen haben, nicht verdient! -  

Das ist mehr, als nur peinlich!

 

 

Will ich Spannungen - gleich welcher Ursache -  

verarbeiten, ist es für mich gut, kreativ  zu werden. 

 

 


 

 

Kreatives

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Beispiele meiner Kreativität

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Garten

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